Die Fundraising-Plattform beel führt Angel-Syndikate ein. Erfahrene Investoren können damit ihren Dealflow teilen und per Carry-Gebühr daran verdienen.
WhatsApp führt separate Admin-Profile für Channels ein und testet eine Bezahlfunktion, die auch Deutschland erreichen könnte. Für kleine Unternehmen mit WhatsApp-Kanal ändert sich damit einiges.
Der Arbeitsmarkt sendet widersprüchliche Signale: Hier Fachkräftemangel, dort eine Flut unpassender Bewerbungen. Für kleine Unternehmen bedeutet das vor allem eines: klarer werden, was sie wirklich brauchen.
ToysReloved hat seine Finanzierungsrunde überzeichnet abgeschlossen und will mit dem Kapital seine KI-Plattform ausbauen. Das Modell steht und fällt mit effizienten Prozessen und Vertrauen in die Marke.
KI-Agenten verbrauchen bereits fünfmal mehr Tokens als menschliche Nutzer. Für Gründer, die auf Automatisierung setzen, hat das direkte Folgen bei Kosten und Ressourcenplanung.
Wer täglich dieselbe Stundenzahl einträgt, obwohl die Realität anders aussieht, riskiert arbeitsrechtliche Konsequenzen. Das gilt für Beschäftigte genauso wie für Unternehmer, die das System dulden.
Wer nur auf visuelle Formate setzt, lässt einen Kanal liegen, der Nähe schafft wie kein anderer. Audio funktioniert anders als Reels und Beiträge, und genau das ist der Vorteil.
Kazimi aus Berlin hat eine frühe Finanzierungsrunde über 2,2 Millionen Euro abgeschlossen. Das Startup will App-Anbietern helfen, automatisierte Bot-Aktivitäten zu erkennen und ihre Datengrundlage sauber zu halten.
Zwei Designer haben im August 2026 eine Webfont veröffentlicht, die KI-Scrapern gezielt falsche Wörter unterschiebt. Der Ansatz funktioniert technisch, hat aber eine ernste Schwachstelle.
Wer KI-Systeme einsetzt, muss Nutzer seit Anfang August aktiv informieren und generierte Inhalte kennzeichnen. Die Hochrisiko-Regeln folgen erst 2027 und 2028, doch die Transparenzpflichten sind jetzt bindend.
LinkedIn erlaubt präzises Targeting nach Jobtitel, Branche und Unternehmensgröße. Das hat seinen Preis, und wer ohne Strategie schaltet, verbrennt Budget.
Oliver Merkel hat Flink zu einem Milliarden-Startup aufgebaut und gründet jetzt erneut. Mit Blocks will er Cloud-Kosten von Startups senken – und macht dabei vieles anders als beim ersten Mal.