Ein Jurastudent baut ohne Programmierkenntnisse mehrere Apps und gründet ein Unternehmen. Das zeigt, wie sich der Einstieg in die Softwareentwicklung verändert hat.
Wer Gehälter falsch abrechnet, haftet persönlich für Lohnsteuer und Sozialabgaben. Für kleine Unternehmen ohne eigene Lohnbuchhaltung ist das Risiko besonders hoch.
Zwischen 15.000 und 250.000 Euro liegen zwischen einer einfachen ersten Version und einer komplexen Geschäftsanwendung. Wer die wichtigsten Kostentreiber kennt, plant realistischer und vermeidet teure Fehler.
Wer Reels mit externen Apps schneidet, muss keine Nachteile beim Algorithmus fürchten. Entscheidend ist etwas anderes: das sichtbare Logo der Drittanbieter-App im fertigen Video.
Wer als Freiberufler auf Kunden wartet, wartet oft vergeblich. Wer systematisch akquiriert, Preise realistisch kalkuliert und Absagen auswertet, arbeitet stabiler.
Anthropics KI Claude kann seit dem 18. August 2026 E-Mails über Gmail versenden und Dateien in Google Drive verwalten. Wer die Funktion nutzt, gibt Kontrolle ab und sollte wissen, wo die Grenzen liegen.
Wer als Arbeitgeber in der Krise nichts tut, riskiert nicht nur Abgänge, sondern auch rechtliche Konsequenzen. Was die Fürsorgepflicht verlangt und welche Maßnahmen Liquidität schonen.
Das Bundeskartellamt hat Apples Änderungen am ATT Framework für bindend erklärt. App-Anbieter dürfen künftig mehr erklären, warum sie Tracking brauchen.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie erfasst nicht nur Löhne, sondern auch Benefits wie Firmenwagen und Essenszuschüsse. Für kleine Unternehmen bedeutet das: Wer Zusatzleistungen vergeben hat, muss sie künftig erklären können.
Wer ein kurzes Spiel auf Steam verkauft, riskiert massenhaften Umsatzverlust durch die pauschale Zwei-Stunden-Rückgaberegel. Ein aktueller Fall zeigt, wie stark diese Plattformlogik kleine Studios treffen kann.