Meta hat ein Transkriptionsmodell veröffentlicht, das in Echtzeit mehr als 20 Sprecher und Sprachen gleichzeitig verarbeitet. Für kleine Teams mit internationalen Calls könnte das relevant sein.
Google bringt mit Pics ein eigenes KI-Bildbearbeitungstool direkt in den Workspace. Dazu kommen besseres Videoverständnis für Gemini und neue Android-Funktionen.
Ein viraler Post über 30.000 Euro Notarkosten bei einer Finanzierungsrunde heizt die Debatte über Deutschlands Gründungsbürokratie an. Was Gründer wirklich zahlen und warum die Zahlen so weit auseinandergehen.
Instagram hat zum 31. August 2026 sein KI-Label umbenannt und macht die Kennzeichnung für Accounts mit KI-generierten Personen verbindlich. Wer das Label weglässt, riskiert, aus Empfehlungen für Nicht-Follower zu verschwinden.
Wer Kunden nur aus alten Daten kennt, reagiert immer zu spät. Ein digitaler Kundenzwilling simuliert Verhalten in Echtzeit, bevor echtes Geld im Markt verbrannt wird.
Das Bundesforschungsministerium schreibt bis zu 330 Millionen Euro für regionale Technologiezentren aus. Wer mitmachen will, muss private Investitionen in mindestens gleicher Höhe mobilisieren.
Wer im B2B-Geschäft nur auf Neukundengewinnung setzt, verschenkt Potenzial. Systematische Beziehungspflege senkt Kundenverluste und erzeugt Folgegeschäft ohne zusätzliches Marketingbudget.
KI-Anbieter wie OpenAI und Anthropic rechnen nicht mehr pauschal ab, sondern nach Verbrauch. Wer nicht aufpasst, zahlt am Ende deutlich mehr als geplant.
Seit August 2026 gelten verbindliche Transparenzpflichten aus dem EU AI Act. Wer KI einsetzt und keine klaren Regeln hat, riskiert Haftung und Kontrollverlust.
KI-Agenten erzeugen jetzt 3D-Modelle im Dialog, ohne CAD-Kenntnisse. Das senkt die Einstiegshürde, löst aber nicht das eigentliche Problem: Taugt das Ergebnis für den echten Einsatz?
Das Brandenburg Investors Network will erfahrene Unternehmer mit jungen Startups verbinden, bevor klassische Fonds einsteigen. Der Ansatz richtet sich bewusst auf die gesamte Fläche des Landes.
Wer viel in digitale Sicherheit investiert, übersieht oft das Offensichtlichste: Das private Arbeitszimmer lässt sich nicht mit Firewalls schützen. Physische Abhörangriffe hinterlassen keine Spuren in Logdateien.
Wer wachsen will, braucht Führung, die mithält. Kleine Unternehmen können Führungspositionen heute kaum noch über klassische Stellenanzeigen besetzen und müssen deshalb anders vorgehen.
Eine Studie der TU Berlin zeigt: KI-gestützte Phishing-Mails erzielen dreimal höhere Klickraten als herkömmliche Betrugsversuche. Für kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist das ein konkretes Risiko.
Instagram ermöglicht das Vorplanen von Posts und Reels direkt im Browser, ohne Umweg über die Meta Business Suite. Für Gründer mit knappem Zeitbudget kann das den Content-Workflow spürbar vereinfachen.