Bayern investiert in Gründungsstrukturen an Hochschulen und will den Gründungsprozess auf 24 Stunden verkürzen. Was das für Studierende bedeutet, die ein Unternehmen aufbauen wollen.
Trotz Zusage zweier DHDL-Investoren kam kein Abschluss zustande. Das Ehepaar Osthoff übergibt sein 30 Jahre altes Familienunternehmen jetzt an die nächste Generation.
Bayern wurde jahrelang für seine Raumfahrtambitionen belächelt. Jetzt starten dort gebaute Raketen erfolgreich in den Orbit, und Startups aus dem Großraum München sammeln hunderte Millionen ein.
Google baut seine Mess-Tools aus, damit Werbetreibende erkennen können, welche Conversions tatsächlich durch Anzeigen entstehen. Für kleine Unternehmen bedeutet das: mehr Transparenz, aber auch mehr Aufwand beim Datenmanagement.
OpenAI hat am 10. September 2026 den Data Agent für ChatGPT Work gestartet. Das Tool verbindet sich mit Datenbanken wie Snowflake oder BigQuery und liefert Analysen auf einfache Texteingabe hin.
Das Münchner Startup Furo steuert Batteriespeicher per Software und verspricht Industriekunden deutlich niedrigere Energiekosten. Jetzt steigt eine bekannte US-Investorin ein.
Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht ausreichend lesen oder rechnen. Für Betriebe mit Ausbildungsplätzen bedeutet das: mehr Förderaufwand von Anfang an.
OpenAI hat ChatGPT Images 2.5 veröffentlicht. Das Update verbessert vor allem die Bearbeitung bestehender Bilder: Details lassen sich gezielt ändern, ohne den Rest des Motivs zu zerstören.
KI-Agenten laufen, aber das Team nutzt sie nicht: Das ist kein Technikproblem, sondern ein Führungsproblem. Was kleine Unternehmen jetzt konkret ändern müssen.
OpenAI hat ChatGPT Work um eine Schreibstil-Personalisierung erweitert. Der KI-Agent liest dafür Gmail, Slack und Google Drive aus und übernimmt dann deine sprachlichen Eigenheiten.
Wer KI-Tools für Stellenanzeigen und Karrierekommunikation nutzt, ohne vorher den eigenen Markenkern zu definieren, produziert Inhalte, die sich von der Konkurrenz nicht unterscheiden. Das kostet langfristig Bewerber.
Google plant, seinen KI-Agenten Gemini Spark noch im dritten Quartal 2026 in Deutschland zu veröffentlichen. Der Agent erledigt Aufgaben per Spracheingabe, greift dabei aber auf persönliche Daten zu.
Ein quelloffenes KI-System soll nicht nur Sachbearbeiter ersetzen, sondern Entscheidungen auf Führungsebene treffen. Für Gründerinnen und Gründer stellt sich die Frage, was das Tool tatsächlich leisten kann und was nicht.