LinkedIn führt einen Button ein, mit dem Nutzer Beiträge als minderwertigen KI-Content kennzeichnen können. Was mit markierten Posts passiert, lässt die Plattform bislang offen.
Eine Mitarbeiterin fehlt seit Wochen, das Ende ist offen. Für kleine Unternehmen wird das schnell zum Planungsproblem. Was der Arbeitgeber rechtlich fragen darf und wie er trotzdem handlungsfähig bleibt.
Lernfähigkeit, Belastbarkeit und echtes Marktverständnis: Eine erfahrene Investorin nennt, worauf es beim Aufbau eines Unternehmens wirklich ankommt. Geld als Motivation reicht dabei nicht.
Weniger Betriebe bilden aus, aber 84.000 Jugendliche suchen vergeblich einen Platz. Wer als kleines Unternehmen jetzt ausbildet, hat einen echten Vorteil.
Kleine Reibungsverluste bei Verträgen, Freigaben und Dokumenten summieren sich in kleinen Unternehmen schnell zu ganzen Arbeitstagen. Wer die häufigsten Schwachstellen kennt, kann ohne großen Aufwand gegensteuern.
Wer eine Android-App mit Werbeeinblendungen baut, gibt oft ungewollt GPS-Daten der Nutzer an Dritte weiter. Das kann rechtliche Folgen haben, auch für kleine Entwicklerteams.
Wer seinen besten Mitarbeiter zur Führungskraft macht, riskiert eine mittelmäßige Teamleitung. Eine neue Studie zeigt aber, warum genau das manchmal der richtige Schritt ist.
Die Stuttgarter Influencerin Hanadi Diab hat nach einem rechtskräftigen Bußgeld von knapp 38.000 Euro Insolvenz angemeldet. Der Fall zeigt, welche finanziellen Risiken fehlende Werbekennzeichnung auch für kleinere Selbstständige bedeutet.
Zwei digitale Anbieter, zwei unterschiedliche Schwerpunkte: Qonto und Holvi richten sich an Selbstständige und kleine Unternehmen, unterscheiden sich aber deutlich bei Preisen und Funktionen. Wer vorher vergleicht, spart bares Geld.
Seit dem 2. August 2026 müssen Unternehmen KI-generierte Inhalte kennzeichnen. Wer das ignoriert, riskiert empfindliche Bußgelder. Gleichzeitig greifen neue Verpackungsvorschriften der EU.
Wer aus der Arbeitslosigkeit heraus gründet, kann bei der Agentur für Arbeit bis zu 20.700 Euro Förderung beantragen. Der Zuschuss ist eine Ermessensleistung: Die Behörde entscheidet, wer ihn bekommt.
Wer Angestellten erlaubt, dauerhaft aus dem EU-Ausland zu arbeiten, riskiert ungewollte Steuerpflichten und Sozialversicherungsprobleme. Das Thema ist lösbar, aber nicht ohne Aufwand.
Wer das Marketingbudget kürzt, ohne die Prozesse zu ändern, verliert doppelt. KI kann Streuverluste reduzieren und Routinearbeit automatisieren, aber nur wenn die Datenbasis stimmt.