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21. Oktober 2026 · Ausgabe 10/26 Immer aktuell
Finanzierung

European Impact Map macht nachhaltige Startups europaweit sichtbar

Nachhaltige Startups sollen in Europa leichter gefunden werden: Dafür gibt es die European Impact Map.

Arbeitsplatz mit Laptop
Symbolbild: Arbeitsplatz mit Laptop Foto: Oli Dale olidale, CC0, via Wikimedia Commons

Nachhaltige Startups sollen in Europa leichter gefunden werden: Dafür gibt es die European Impact Map. Laut Startup Port bringt die Plattform Gründungen mit ökologischem und gesellschaftlichem Nutzen mit Geldgeber*innen, Firmen und anderen Beteiligten im europäischen Innovationsumfeld zusammen.

Die Karte verzeichnet Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit an den Zielen der UN für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ausrichten. So werden ihre Angebote auch für potenzielle Abnehmer*innen, Geldgeber*innen und Partner*innen in Netzwerken erkennbar.

Wie es in der Mitteilung heißt, kann ein Eintrag Impact-Startups und innovativen Gründungsteams eine Chance sein, ihre Lösung über die eigene Region hinaus sichtbar zu machen, es lassen sich neue Zusammenarbeiten initiieren und man wird Teil eines europaweit wachsenden Verbunds. Details zur European Impact Map finden sich im Artikel von Startup City Hamburg.

Zehn Hochschulen und Forschungsinstitute aus der Metropolregion Hamburg, aus Niedersachsen (Lüneburg) sowie aus Schleswig-Holstein (Wedel und Geesthacht) stellen ihre Unterstützungsangebote und Gründungsberatung über Startup Port zusammen. Das Angebot richtet sich an Studierende, Forschende und Absolvent*innen, die eine technologie- und wissensorientierte Gründung vorbereiten.

Hintergrund

Wer eine nachhaltige Gründung erst vorbereitet, findet bei Startup Port ein eigenes Programm: HOLII ist ein Inkubationsprogramm für Gründungsideen mit gesellschaftlichem Mehrwert. Begleitet werden dabei bis zu 12 Teams, vom ersten Einfall bis zur tatsächlichen Firmengründung.

Die laufende Runde geht vom 16. September 2026 bis 01. Februar 2027. Die Teilnahme ist kostenfrei, in einem Team können höchstens 3 Personen mitmachen, Einzelgründer*innen dürfen sich ebenfalls bewerben. Die Veranstaltungen finden in Lüneburg oder Hamburg statt, dazwischen gibt es Online-Sprechstunden. Die Programmsprache ist Englisch.

Gefördert wird HOLII laut Startup Port im Programm „Nachhaltig Wirken – Förderung gemeinwohlorientierter Unternehmen“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der Europäischen Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus). Ansprechpartnerin ist Nicol Hartz, Programm-Managerin HOLII an der Leuphana Universität Lüneburg.

Zum Umfeld nennt Startup Port ein Ergebnis des Startup-Verbands: Danach kommen besonders viele Startups für nachhaltige Technologien aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Eigene Einschätzung

Die Mitteilung bleibt bei den Bedingungen vage: Wie ein Eintrag zustande kommt, ob er etwas kostet und wer die Karte betreut, steht nicht darin. Bevor man Zeit investiert, sollte man dies im verlinkten Artikel von Startup City Hamburg prüfen. Für Teams ohne Netzwerk kann die Reichweite über Landesgrenzen hinweg trotzdem interessant sein.


Grundlage: Pressemitteilung (Startup Port (Gründungsnetzwerk Hamburger Hochschulen), 21. Oktober 2026) – Original-Mitteilung (abgerufen am 21.10.2026)

Quellen für den Abschnitt „Hintergrund“:

  1. Startup Port: HOLII – Auftaktveranstaltung (abgerufen am 21.10.2026)
  2. Startup Port: Holistic Impact Incubator (abgerufen am 21.10.2026)
  3. Startup Port: Greentech is one of the most important startup sectors (abgerufen am 21.10.2026)

Bild: Symbolbild (Arbeitsplatz mit Laptop). Foto: Oli Dale olidale, CC0, via Wikimedia Commons

Die Redaktion hat diesen Beitrag mit KI-Unterstützung auf Grundlage der genannten Mitteilung geschrieben. Zahlen, Namen und Zitate werden vor der Veröffentlichung mit der Mitteilung und den genannten Quellen abgeglichen, jede Angabe im „Hintergrund“ mit ihrer Fundstelle. Die „Eigene Einschätzung“ ist ein Kommentar der Redaktion.

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