Eine GLP-1-App sucht ihren Namen und findet ihn nur halb überzeugend. Der Fall zeigt, wie viel Energie Gründer ins Branding stecken und wann das zur Falle wird.
Ein Risikokapitalgeber führt seinen gesamten Investmentbetrieb ohne Praktikanten oder Assistenten. Möglich macht das ein selbst gebauter KI-Stack aus mehreren spezialisierten Agenten.
Vier Anwälte wurden mit Geldstrafen und Auftrittsverboten belegt, weil beide Seiten eines US-Zivilprozesses KI-generierte Schriftsätze mit frei erfundenen Gerichtsurteilen einreichten. Für Gründer zeigt der Fall, wo ungeprüfter KI-Einsatz konkret gefährlich wird.
Adobe hat ein Plugin für ChatGPT veröffentlicht, das mehr als 70 Werkzeuge aus Photoshop, Illustrator, Firefly und anderen Anwendungen direkt im Chat verfügbar macht. Für kleine Unternehmen bedeutet das: weniger Umwege beim Erstellen von Grafiken, PDFs und Social-Media-Inhalten.
Das Hamburger Startup Valueverde will Genossenschaftsanteile digital handelbar machen. Das Modell unterscheidet sich grundlegend vom Aktienmarkt, bietet aber reale Renditen.
Amerigo Velletti steht mit seiner Secondhand-Suchmaschine Fyndl kurz vor dem App-Store-Start. Was sein Weg zeigt: Technisches Können allein reicht nicht, um ein Produkt auf den Markt zu bringen.
KI macht Produktentwicklung so schnell und günstig, dass viele Gründer den wichtigsten Schritt überspringen: mit echten Nutzern sprechen, bevor sie bauen. OpenAI-Manager Tevfik Aloglu erklärt, warum das ein Fehler ist.
Mehr Tools bedeuten nicht automatisch mehr Leistung. Wer hybride Arbeit im kleinen Team organisiert, muss den Werkzeugkasten bewusst zusammenstellen und klare Regeln zur Erreichbarkeit setzen.
Eine Studie mit 480 Führungskräften zeigt: DACH-Unternehmen setzen KI gezielt für interne Prozesse ein, nicht für Produktfeatures. Das hat Konsequenzen für alle, die jetzt investieren wollen.
Ab August 2026 müssen KI-generierte Werbemittel in der EU gekennzeichnet werden. Wer gute Creatives produziert, hat nichts zu befürchten. Wer auf Masse setzt, wird ein Problem bekommen.
Wer KI-generierte Ergebnisse ungeprüft weitergibt, beschädigt das Vertrauen im Team. Kleine Unternehmen treffen diese Konflikte besonders hart, weil jede Arbeitsstunde zählt.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen kaufen KI-Software, ohne zu wissen, welches Problem sie damit lösen wollen. Das kostet Geld und bringt kaum Nutzen.
Docusign und andere Anbieter nutzen KI, um Verträge automatisch auszuwerten. Für Gründer mit wenig Zeit und ohne eigene Rechtsabteilung kann das praktisch sein – aber auch teuer werden.
Social Media läuft bei den meisten B2B-Unternehmen längst intern. KI erledigt Texte und Grafiken in Minuten. Was Agenturen in diesem Umfeld noch leisten können und müssen, zeigt eine aktuelle Studie.