Eine Studie der TU Berlin zeigt: KI-gestützte Phishing-Mails erzielen dreimal höhere Klickraten als herkömmliche Betrugsversuche. Für kleine Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung ist das ein konkretes Risiko.
X öffnet sein Werbesystem für externe KI-Tools per MCP-Schnittstelle. Wer auf der Plattform wirbt, kann Kampagnen künftig per Texteingabe erstellen, anpassen und auswerten.
KI-Agenten verbrauchen bereits fünfmal mehr Tokens als menschliche Nutzer. Für Gründer, die auf Automatisierung setzen, hat das direkte Folgen bei Kosten und Ressourcenplanung.
Zwei Designer haben im August 2026 eine Webfont veröffentlicht, die KI-Scrapern gezielt falsche Wörter unterschiebt. Der Ansatz funktioniert technisch, hat aber eine ernste Schwachstelle.
KI-Telefonassistenten übernehmen im Sommer Anrufe und Terminbuchungen, wenn Mitarbeiter fehlen. Für kleine Betriebe nützlich, aber kein Ersatz für echte Vertretungsregelungen.
Meta erweitert seine KI-Tools für Unternehmen: Meta AI analysiert ab sofort Performance-Daten aus Instagram und Facebook und prüft Anzeigenkampagnen direkt. Die Funktionen sind vorerst kostenlos.
Meta, Google und KI-Tools verändern, wie Werbung ausgespielt wird. Für Gründer mit kleinem Budget steckt darin echter Nutzen, aber nur mit klarer Strategie.
Ein Jurastudent baut ohne Programmierkenntnisse mehrere Apps und gründet ein Unternehmen. Das zeigt, wie sich der Einstieg in die Softwareentwicklung verändert hat.
Zwischen 15.000 und 250.000 Euro liegen zwischen einer einfachen ersten Version und einer komplexen Geschäftsanwendung. Wer die wichtigsten Kostentreiber kennt, plant realistischer und vermeidet teure Fehler.
Anthropics KI Claude kann seit dem 18. August 2026 E-Mails über Gmail versenden und Dateien in Google Drive verwalten. Wer die Funktion nutzt, gibt Kontrolle ab und sollte wissen, wo die Grenzen liegen.
Lokale KI-Modelle machen Phishing-Mails so überzeugend, dass die Erfolgsquote auf zehn Prozent steigt. Gängige Sicherheitssysteme erkennen die Angriffe kaum noch.
Mehr als drei Viertel der Wissensarbeiter nutzen KI-Tools ohne offizielle Freigabe. Wer das ignoriert, riskiert Datenschutzverstöße und Haftungsprobleme.