LinkedIn führt einen Button ein, mit dem Nutzer Beiträge als minderwertigen KI-Content kennzeichnen können. Was mit markierten Posts passiert, lässt die Plattform bislang offen.
Views bei YouTube Shorts steigen um 127 Prozent, doch die durchschnittliche Wiedergabedauer liegt nur noch bei 16 Sekunden. Für kleine Unternehmen, die YouTube als Marketingkanal nutzen, ändert das die Spielregeln.
Wer im B2B-Vertrieb mit wenigen Leuten arbeitet, verliert nicht wegen des Budgets, sondern wegen fehlender Struktur. Der entscheidende Hebel liegt nicht in mehr Aktivität, sondern in einem durchgängigen Prozess.
Wer Cookie-Banner als Pflichtaufgabe behandelt, verliert Daten, Reichweite und Werbebudget. Die Consent-Rate bestimmt, wie viel von Ihren Marketing-Ausgaben tatsächlich messbar wirkt.
Wer im Kundengespräch zu früh erklärt und zu wenig fragt, verliert. Ein klares Gesprächsziel und die richtigen Fragen entscheiden über Abschluss oder Absage.
In der Investitionsgüterindustrie treffen oft erfahrene Führungskräfte über 50 die finalen Kaufentscheidungen. Wer sein B2B-Marketing nur auf schnelle Klicks und junge Zielgruppen ausrichtet, verschenkt Vertrauen und Umsatz.
B2B-Einkäufer recherchieren längst selbstständig, bevor sie den Vertrieb kontaktieren. Wer auf der eigenen Website nur passive Formulare anbietet, verschenkt qualifizierte Leads.
Wer auf LinkedIn sofort zur Conversion drängt, verliert. Ein Fall aus dem B2B-Bereich zeigt, warum Vertrauensaufbau vor dem Abschluss kommt und was das konkret bringt.
Wer auf LinkedIn nur Likes zählt, misst das Falsche. Eine neue Studie zeigt, welche Signale den Algorithmus heute wirklich antreiben und warum persönliche Profile Unternehmensseiten klar übertrumpfen.